Katholisches Bildungswerk Stuttgart

Jürgen Habermas - die Friedenspreisrede "Glauben und Wissen" von 2001

Lektürekreis Philosophie

K-18-1-2112A

MI 10.01.18 – MI 31.01.18

MI 10.01. | 17.01. | 24.01. | 31.01.18, jeweils 09:30 – 11:30 Uhr

Thomas Gutknecht, Dipl. Theologe, Philosophischer Praktiker

Haus der katholischen Kirche

69,00 €

2001, unter dem Eindruck des Anschlags vom 11. September (“Nine Eleven”), schrieb Jürgen Habermas seine geplante Rede über Glauben und Wissen noch einmal um zu einem grundsätzlicheren Vortrag über Vernunft und Religion und beider Rolle in der heutigen Zeit.

Die berühmte Rede hat auch Joseph Ratzinger (später Benedikt XVI.) herausgefordert und es kam zu einem Dialog dieser Männer, die ganze intellektuelle Welten repräsentieren. Dieser Dialog (zwei Vorträge der beiden, gehalten in München 2004, und auch die Folgen des Gesprächs zwischen dem Kardinal und dem wohl bedeutendsten Gegenwartsphilosophen, über die Religion in der Moderne, werden aufgegriffen und fließen ein in die Besprechung der Friedenspreisrede und die religionsphilosophischen Gedanken von Jürgen Habermas. Was dürfen wir hoffen, was müssen wir befürchten, wenn es zu weltanschaulichen Konflikten kommt, etwa zwischen naturalistischen Weltbildern und religiösen Fundamentalismen? Und wie finden Glauben und Wissen zusammen?

Informationen und Anmeldung:
Logos-Institut Thomas Gutknecht
Tel. 0 71 22/4 84, Mobil: 01 71/8 51 77 28, gutknecht@praxis-logos.de

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