Katholisches Bildungswerk Stuttgart

Konfuzius - eine Ethik der Menschlichkeit (ganz ohne Menschenrechte?)

Philosophie am Freitag

K-17-2-2124B

FR 10.11.17 – FR 24.11.17

FR 10.11. | 17.11. | 24.11.17, jeweils 09:30 – 13:00 Uhr

Thomas Gutknecht, Dipl. Theologe, Philosophischer Praktiker

Haus der katholischen Kirche

69,00 €

Konfuzius hat heute ein sehr großes Ansehen in der ganzen Welt. 1988 haben mehr als 35 Nobelpreisträger die Menschheit dazu aufgerufen, mehr von der Weisheit des Konfuzius zu lernen, für das Überleben der Menschheit. Der amerikanische Philosoph Ralph Waldo Emerson sagte, Konfuzius sollte man als eine Glorie für alle Nationen der Welt betrachten. Und Karl Jaspers beginnt seine große Philosophiegeschichte mit der ungewöhnlichen Auswahl Sokrates, Buddha, Konfuzius und Jesus, die er die maßgebenden Menschen nennt.

Ihr Rang in der Menschheitsgeschichte ist in der Tat einzigartig. Von diesen Vier ist hierzulande Konfuzius wohl am wenigsten bekannt. Doch nicht nur in China wird er wieder wichtig. Maos Kulturrevolution gelang es nicht, den Konfuzianismus zu zerbrechen, und der rasante Wandel im heutigen China veranlasst immer mehr führende Köpfe dort, in den Lehren des Konfuzius nach Grundlagen des Zusammenlebens zu suchen.

Statt nur Menschenrechtsverletzungen anzuprangern, könnten wir uns auch auf diese ehrwürdige Ethik einlassen und Konfuzius “entdecken”.

Informationen und Anmeldung:
Logos-Institut Thomas Gutknecht
Tel. 0 71 22/4 84, Mobil: 01 71/8 51 77 28, gutknecht@praxis-logos.de

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