Katholisches Bildungswerk Stuttgart

Matisse und Bonnard im Städel

Bahnfahrt nach Frankfurt

K-17-2-2532

SA 25.11.17, 07:45 – 16:30 Uhr

Ingrid Schulz, Kunsthistorikerin

Frankfurt a.M.

53,00 € (Bahnfahrt, Reiseleitung, Eintritt, Führung)

Treffpunkt am Hbf Stuttgart (in der Halle, vor Eingang zum Bahnhofsturm): 7:45 Uhr Abfahrt in Stuttgart: 8:05 Uhr (an Frankfurt: 9:40 Uhr) Abfahrt in Frankfurt: 15:05 Uhr (an Stuttgart: 16:35 Uhr)

Henri Matisse (1869–1954), Großer liegender Akt, 1935
Öl auf Leinwand, 66,4 x 93,3 cm The Baltimore Museum of Art, The Cone Collection

Henri Matisse (1869–1954), Großer liegender Akt, 1935 Öl auf Leinwand, 66,4 x 93,3 cm The Baltimore Museum of Art, The Cone Collection

“Es lebe die Malerei!” – mit diesem Ausruf grüßte Henri Matisse (1869-1954) seinen Freund Pierre Bonnard (1867-1947) 1924 auf einer Postkarte aus Amsterdam. Die groß angelegte Sonderausstellung im Städel nimmt die über 40 Jahre andauernde Freundschaft der beiden Künstler in den Blick und zeigt ihren Stellenwert für das jeweilige Oeuvre.

Anhand von etwa 100 Gemälden, Plastiken und Zeichnungen eröffnet die Schau einen Dialog zwischen den beiden Künstlern und bietet damit neue Perspektiven auf die Entwicklung der europäischen Avantgarde vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Wie eng der Austausch zwischen den Künstlern war, zeigt sich in ihrer intensiven Auseinandersetzung mit ganz ähnlichen Themen. In zentralen Sujets wie Interieur, Stillleben, Landschaft und Akt werden die unterschiedlichen Umsetzungen verdeutlicht.

Die Ausstellung umfasst hochkarätige Exponate aus international bedeutenden Sammlungen. Sie wird bereichert durch Fotografien von Henri Cartier-Bresson, der 1944 Bonnard wie Matisse in Südfrankreich besuchte.

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